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Skandinavien 2004
Vorgeschichte:
1992 reiste ich das erste Mal, mit einem VW-Joker, durch Norwegen. Damals war ich mit meinen Eltern unterwegs und unser Ziel sollte der Polarkreis sein. Dazu hatten wir 4 Wochen vorgesehen, eine genaue
Route war nicht festgelegt.
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Abends am 13.08.1992 stand ich zum ersten Mal am Polarkreis (E6 in Norwegen).
66°33`Nord
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Wir kamen jedoch so gut voran, dass wir dann doch noch bis zum Nordkap fuhren.Was mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt wurde.
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Auf dieser Reise lernte ich im Übrigem auch meine Freunde aus dem Raum Stuttgart kennen. Aus dieser Freundschaft ergaben sich viele weitere, gemeinsame Urlaube!
Skandinavien hat mich seit der ersten Reise sehr fasziniert. Die Landschaft ist einfach überwältigend und so abwechslungsreich wie sonst kein anderes, von mir bereistes, Land.
Ich möchte auf dieser Seite nun von meiner Tour zum Kinnarodden berichten, das ist der nördlichste Festlandspunkt Europas.
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Kinnarodden (Nord 7892379 und Ost 35523710):
Schon 2001 besuchten ich mit Freunden und einem Wohnmobil die Nordkinn-Halbinsel, die auch „Kinnarodden Halbinsel“ genannt wird. Ich hatte aus dem Internet von dem nördlichsten Festland-Campingplatz, in der
Nähe von Gamvik, gelesen und das wollten wir uns damals nicht entgehen lassen.
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Das Problem ist dort leider nur das Wetter und schon damals mussten wir
erfahren, dass es einem oft einen Strich durch die Rechnung macht. Wegen dem Seegang konnten wir damals nicht um die Spitze der Halbinsel herumfahren und somit war ein Anlegen nicht möglich.
Dennoch konnten wir einige Fotos von der See aus schießen. Es war schon sehr beeindruckend.
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Darauf hin beschloß ich 2004, zusammen mit einem Freund, einen neuen Versuch zu starten.
Diesmal wollten wir es
zu Fuß versuchen. Bei der Planung war uns der Bericht von H. Hartwig (http://home.arcor.de/v.hartwig/nordkinn_2001.htm) sehr nützlich. Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal bei ihm bedanken!
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Reisebericht 2004:
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1.Tag (Samstag, den 31.07.):
Der Audi von Michael ist voll getankt. Nach dem Beladen machen wir uns um 18.20 Uhr auf den Weg. Der Tachostand beträgt 136974 km.
Bei Gütersloh plagt uns zum ersten Mal der Hunger und wir nehmen unser Abendessen um 19.15 Uhr bei MC-Dreck ein.
Um 19.30 Uhr geht es weiter. Um 23.07 Uhr haben wir in Puttgarden gewendet und sind zurück in den Ort Burg auf Fehmarn gefahren um dort zu tanken (am Fähranleger gibt es nämlich keine Tankstelle, wie von uns
angenommen).
Der Tachostand beträgt nun 137490 km.
Um 23.30 Uhr warten wir auf unsere Fähre in Puttgarden
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2.Tag (Sonntag, den 01.08.):
Um 0.30. Uhr wird in Rödby angelegt und gegen 02.40 Uhr haben wir Dänemark durchfahren und warten in Helsingör auf die Fähre nach Schweden (die Abfahrt ist jedoch leider erst um 03.50 Uhr angesetzt).
Doch zu unserem Erstaunen durften wir bereits um 03.00 Uhr auf eine gerade angelegte Fähre fahren.- Merkwürdig, wir sind mit einem weiteren PKW und einigen LKWs auf die Fähre gelassen worden, der Rest der Schlange
aber nicht! Das Bugtor wird geschlossen und wir legen doch schon um 03.10 Uhr ab.
Um 03.25 Uhr sind wir in Helsingborg und ich löse Michael nun vom Fahren ab. Vor Askersund suchen wir eine offene Tankstelle. Um 08.00 Uhr wurden wir fündig! Der Tacho zeigt nun 138094 km.
Um 10.15 Uhr haben wir an der B68 hinter Fargerster gefrühstückt und um 11.00 Uhr fährt Michael weiter. Um 14.35 Uhr wird in Sundsvall bei km 138586 getankt. Ich löse Michael
wieder beim Fahren ab.
Um 15.10 Uhr trinken wir während der Fahrt Kaffe und um 16.35 Uhr sind wir in Örnskölgsvik bei der VW-Werkstatt, die damals (1995) unser Bußgetriebe repariert hatte. Wir schießen auch einige Fotos, von dem Platz, auf
dem wir damals standen.
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3.Tag (Montag, den 02.08.):
Um 0.00 Uhr sind wir in Tornio/Finnland!
Jetzt ist es 01.15 Uhr und wir überqueren bei Rovaiemi den Polarkreis. Um diese Zeit ist hier jedoch alles geschlossen und so fahren wir weiter.
Es ist stellenweise sehr nebelig, trotzdem erleben wir um 03.00 Uhr einen tollen Sonnenaufgang.
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Um 04.51 Uhr sind wir am Inarisee. Nach ausgiebiger Körperpflege und einem guten Frühstück machen wir uns um 06.00 Uhr auf zum Startpunkt unserer Wanderung. Den letzten Teil der Etappe fahre ich wieder.
Bei km 139813 tanken wir um 07.45 Uhr, bei herrlichem Sonnenschein, in Utsjoki.
Die Grenze zu Norwegen passieren wir um 08.15 Uhr.Nun geht es auf der Straße 888 in Richtung Gamvik.
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Etwa 10km vor Mehamn fahren wir links Richtung Kifjord und um 12.00 Uhr sind wir an unserem Startpunkt der Wanderung zum Kinnarodden. Wir stellen das Auto an einem Platz neben der Straße ab, das
GPS-Gerät zeigt die Koordinaten:
Nord 7871760, Ost 35523853 .
Der Tacho zeigt 140060 km.
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Die Fahrstrecke von Wetter bis hier her betrug nun 3086 km und wir benötigten für diese Strecke 41 std. und 40 min. !
Um 13.30 Uhr haben wir uns noch je 2 Fertiggerichte zu Mittag gegessen und machen uns frohen Mutes auf unseren Treckingweg zum Kinnarodden!
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Bis zum Kartenpunkt 5 ( Nord 7874756 , Ost 35524584 ) war das Navigieren nach Sicht und Karte kein Problem, lediglich das
Gewicht unserer Rucksäcke (ca.27kg), machte uns zunehmend zu schaffen. Dafür klappte der Umgang mit dem GPS immer besser.
Die Peilungen (z.B. Karteneinnorden) mit dem Kompass funktionierten jedoch fast nie!!!(Zum einen wird es wohl an Störungen, die durch`s GPS und durch die Handys verursacht wurden, gelegen
haben, aber auch daran, dass wir einen ziemlich billigen – ohne Dämpfung – gekauft hatten).
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Doch dann, ca. nach 1 std. zog es sich immer mehr zu. Die Sicht, und damit die Navigation nach Geländepunkten, wurde immer schlechter. Bald war nur noch das Navigieren nach den zuvor auf der Karte
eingetragenen GPS-Punkten möglich. Die Rucksäcke wurden nun auch zur Qual und wir beschlossen, noch einiges an Gewicht einzusparen. So ließen wir einige Lebensmittel zurück (Fertiggerichte, Äpfel,
Prinzenrolle, Nutella).
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Wir kämpften uns, in völligem Nebel, noch bis zum Punkt 11 (Nord 7879500 , Ost 35523950) vor. Dort
bauten wir (nach 8 std. Marsch), vollkommen erschöpft, an einem kleinem See unser 1.Nachtlager auf. Das war wegen des steinigen Untergrunds gar nicht so einfach. Anschließend füllten wir aus
dem See unser Trinkwasser auf und desinfizierten es mit Certisil. Danach aßen wir jeder noch einen Apfel, 2Müßliriegel und 2Vitamintabletten. Um 22.00 Uhr legten wir uns dann schlafen!
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4.Tag (Dienstag, den 03.08.):
Um 08.00 Uhr ist das Lager abgebaut. Wir frühstückten einen Müsliriegel und einen Apfel und machen uns zum Punkt 12 (Nord 7880450, Ost 35523450)
auf. Dort wollen wir dann entscheiden, ob wir die Tour abbrechen (wird schon wieder neblig) oder ob`s weiter geht.
Um 14.15 Uhr (nach 6 std. und 15 min.)sind wir an Punkt 17 (Nord 7887125 , Ost 35523600) angelangt und bauen
unser Basislager auf. Wir sind ziemlich erschossen und merken jeden einzelnen Knochen. Das Laufen ohne Rucksack ist jetzt ein komisches Gefühl und sieht auch ziemlich komisch aus, wir eiern förmlich
durch die Gegend. Wir kochen uns eine Nudelsuppe und füllen die Wasservorräte im See auf! Momentan ist es sonnig und blauer Himmel, aber die ersten Wolken ziehen wieder auf.
So beschließen wir gegen 15.15 Uhr uns doch noch auf den Weg zum Kinnarodden zu machen. Wir brechen aber ohne Gepäck (bleibt am Basislager zurück) auf. Wir nehmen lediglich 3l Wasser und 6 Müsliriegel mit.
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Blick zum Kinnarodden (“Weststrand”). In der Senke, dort wo sich der Nebel bildet, ist der Übergang zum “Oststrand”
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Gegen 18.30 Uhr haben wir es bis auf einige, wenige Meter und nach lebensgefährlichem Klettern geschafft,vom “Oststrand” her, an die vorgelagerte Insel heran zu kommen.! Kinnarodden, Der
Nördlichste Festlandspunkt Europas liegt nun zu unseren Füßen! Wir sind etwa 150m vor den Zielkoordinaten: Nord 7892379 , Ost. 35523710
(Wegen des dichten Nebels und somit ohne Hoffnung auf einen guten Ausblick, verzichteten wir darauf, die letzten Meter herunter zu steigen. Ich machte dafür ein Foto in den Nebel, dorthin wo
wir für kurze Zeit die vorgelagerte Insel mit dem Leuchtfeuer erkennen konnten).
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Zugegeben, etwas enttäuscht machten wir uns nun von hier aus wieder auf den Rückweg. Wir beschlossen wegen der schlechten Sicht, wieder den gleichen Weg zurück zu nehmen. So konnten wir uns an den, zuvor
gespeicherten, GPS Punkten orientieren. Der Weg über den “Gebirgskamm” schien uns zu riskant! Es war ohnehin nicht einfach wieder zum Strand hinunter zu gelangen.
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Um 21.30 Uhr (nach 6 std. und 15 min.) sind wir wieder am Basislager. Wir sind heute insgesamt 12 ½ std. gewandert und haben unser Ziel der Tour erreicht – darauf trinken wir nun gemeinsam unsere „Odden-Flasche“!
Dann aßen wir noch etwas und gingen anschließend ziemlich erschöpft in die Schlafsäcke. Auch der herrliche Sonnenuntergang und die tolle Landschaft konnten uns nicht davon abhalten.
Es ist noch zu erwähnen, dass wir nördlich von unserem See (Nord 7887488 , Ost 35523615)
noch die Reste der alten Ju (aus dem 2.Weltkrieg) entdeckten. Wir konnten noch 2 Propellerreste, ein Stück von der Motorverkleidung und ein Teil der Tragfläche erkennen.
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Um 08.30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg und gegen 13.00 Uhr sind wir wieder an unserem See, hier hatten wir auf dem Hinweg übernachtet. Wir haben ziemlich Durst, da wir uns mit unseren Wasservorräten vertan
hatten (wollten an einem Bergsee noch mal nachfüllen, doch das Wasser erschien uns nicht als geeignet und so verzichteten wir auf`s Nachfüllen).Nach dem wir eine halbe Stunde (Einwirkzeit von Certisil)
gewartet haben machen wir uns über die erste Flasche Wasser her – man glaubt nicht, wie gut so Wasser schmecken kann!!!
Wir teilten uns noch einen Apfel, aßen einige Müsliehrigel und Knäckebrot mit Leberwurst. Dann lösten wir uns noch Vitamintabletten und Magnesium auf. So gestärkt beschlossen wir dann um 14.30 Uhr, trotz schmerzender
Füße, uns weiter auf den Rückweg zu machen. Denn es zieht wieder Nebel auf und das schlimmste Stück, an dem wir schon auf dem Hinweg vom Nebel überrascht wurden, liegt noch vor uns!
Nach einem Gewaltmarsch von 11 std. und 40 min., kamen wir nach unheimlichen Strapazen, ziemlich abgekämpft und mit schmerzenden Füßen um 20.15 Uhr, in vollkommendem Nebel, wieder am Auto an!
Dort trinken wir noch je 2 Dosen Bier und stellen uns die Liegesitze ein. Die Rucksäcke lassen wir vorm Auto stehen und um 21.30 Uhr schliefen wir dann in unseren Schlafsäcken ein!
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Fazit der Treckingtour:
*Die Tour hatte eine Länge von 50,4 km (hin u. zurück).
*Das letzte Stück ist vom Strand aus nur mit hohem (meines Erachtens nach zu hohem)Risiko erreichbar. Auch die Möglichkeit von dort den Rückweg über`s Hochplato zu wählen halte ich
für zu gefährlich!
*Leider konnten wir von unserem Ziel wegen dem Nebel fast nichts sehen – obwohl auf der anderen Seite des Gebirgskamms die Sonne schien!
*um 13.30 Uhr machten wir uns auf den Weg und nach 3Tagen kamen wir um 20.10 Uhr wieder am Ausgangspunkt an.
*Vom Basislager bis zum Kinnarodden benötigten wir 3 std. und 15 min. (für Hin und Rückweg 6 std. und 15 min.)
*Die gesamte Tour führt fast ausschließlich über Geröllsteine und ist mitRucksäcken ohne Wanderstöcke wohl nicht zu bewältigen! Auch müssen die Schuhe unbedingt für solche
Geröllwege geeignet sein (dicke Sohlen und Knöchelschutz)!
*Beim Gepäck sollte man versuchen sich auf das nötigste zu beschränken (maximal 20kg sollte man anstreben).
*Trinkwasser aus Bächen und Flüssen steht entlang der Strecke ausreichend zur Verfügung. Wir füllten es uns immer abwechselnd in eine 1,5l Einwegflaschen ab und gaben 3Tropfen
Certisil hinzu (die Einwirkzeit beträgt 30 Min.)Dieses Mittel enthält Chlor und tötet, eventuell im Wasser enthaltene, Krankheitserreger und Bakterien ab. Es ist in guten Reisemobil
Centern zu bekommen.
- *Für diese Route benötigten wir 2 Topografische Karten im Maßstab 1:50000.
- Ich bestellte sie im Buchhandel:
- Statens Kartverk Best.Nr.:1381 Blad 2236 1 Hopseidet und
- Statens Kartverk Best.Nr.:1389 Blad 2237 2 Mehamn.
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Navigationspunkte (GPS) unserer Route 2004 zum Kinnarodden:
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Punkt
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Nord
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Ost
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Start
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7871759
|
35523852
|
Straße nach Kifjord
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1
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7872800
|
35524000
|
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|
2
|
7873625
|
35524750
|
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|
3
|
7874150
|
35524450
|
|
|
|
4
|
7874475
|
35524625
|
|
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|
5
|
7874756
|
35524584
|
|
|
|
6
|
7875036
|
35524030
|
|
|
|
7
|
7876062
|
35523725
|
|
|
|
8
|
7876558
|
35524482
|
|
|
|
9
|
7877000
|
35524225
|
|
|
|
10
|
7877550
|
35524375
|
|
|
|
11
|
7879500
|
35523950
|
Lager 1
|
|
|
12
|
7880450
|
35523450
|
|
|
|
13
|
7881099
|
35523034
|
|
|
|
14
|
7883000
|
35522600
|
|
|
|
15
|
7884900
|
35523250
|
|
|
|
16
|
7886136
|
35523799
|
|
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|
17
|
7887325
|
35523537
|
Lager 2
|
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18
|
7887488
|
35523614
|
Flügel der Ju
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19
|
7888400
|
35523300
|
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20
|
7890350
|
35523125
|
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A1
|
7890601
|
35523375
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Aufstieg Plato (west)
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21
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7891475
|
35523600
|
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A2
|
7891557
|
35523669
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Abstieg Plato (ost)
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22
|
7891750
|
35523825
|
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23
|
7891933
|
35523753
|
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24 unser Ziel
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7892272
|
35523654
|
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|
Ziel
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7892379
|
35523710
|
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